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 * Elisa di Rivombrosa *
Majo Offline

Team Moderator



Beiträge: 21.417

03.08.2013 20:04
Elisa di Rivombrosa - Folgen 11 - 20 antworten




STAFFEL 1

11.
Lodovico Maffei gesteht seiner Tochter Margherita, dass er vor dem Bankrott steht. Giulios Heiratsantrag konnte er nicht zustimmen, weil er ganz einfach die Mitgift für seine Tochter nicht aufbringen kann. Um seine finanzielle Situation zu vertuschen, gibt Maffei einen verschwenderischen Empfang, zu dem die komplette Aristokratie der Umgegend erscheint. In aller Stille bereiten Fabrizio und Elisa sich derweil auf ihre heimliche Hochzeit vor. Doch als sie vor den Altar treten wollen, liegt Don Tognino tot in seiner Kirche – niemand ahnt, dass die eifersüchtige Lucrezia van Necker den Mord in Auftrag gab. Elisa glaubt, der Tod des Geistlichen sei ein Zeichen dafür, dass nicht einmal der Himmel ihre Ehe mit Fabrizio duldet. Um Elisa aufzuheitern, lädt Fabrizio eine Gruppe fahrender Schauspieler nach Rivombrosa ein. Während die Akteure ein Stück proben, das Fabrizio sich ausgesucht hat, kommt Herzog Ranieri nach Rivombrosa. Mit Hilfe zweier Offiziere, die sich als Diener verkleidet haben, will Ranieri endlich die Liste in seinen Besitz bringen. Unterdessen reist Anna nach Turin, um ihre faszinierende Freundin Clelia Bussani zu bitten, ihrem Bruder den Hof zu machen und ihn so von Elisa abzulenken.

12.
Die glanzvolle Theateraufführung auf Rivombrosa wird von einem blutigen Vorfall überschattet: Dank der schwatzhaften Dienerin Bianca finden Ranieris getarnte Offiziere heraus, dass Elisa etwas über das gesuchte Dokument weiß, und verhören sie unsanft. Fabrizio kommt ihr zu Hilfe und tötet die beiden coram publico in einem dramatischen Fechtduell. Ranieri gibt sich überrascht und erklärt, seine ‚Diener‘ seien wohl Diebe gewesen. Als Anna schließlich mit ihrer faszinierenden Freundin Clelia Bussani eintrifft, muss Elisa hilflos mit ansehen, wie Fabrizio sich von der schönen Contessa um den Finger wickeln lässt und mit ihr sogar nach Turin abreist. Doch Fabrizio widersteht all ihren raffinierten Verführungskünsten. Clelia ist eine Cousine des Königs – dank ihrer Hilfe will Fabrizio ein heimliches Treffen mit dem Monarchen arrangieren, um ihm endlich die Liste mit den Verschwörern zu übergeben. Unglücklicherweise ist am selben Tag ein Attentat auf den König geplant – das erfährt Margherita Maffei von ihrem Vater Lodovico, der ein Mitglied der Verschwörergruppe ist. Der bankrotte Aristokrat hatte versucht, sich zu vergiften, und spricht nun im Fieber über den geplanten Anschlag. Margherita verständigt Elisa.

13.
Elisa bricht nach Turin auf und versucht gemeinsam mit Fabrizio, das Attentat auf den König zu vereiteln. Einer der königlichen Leibwächter, der ehemalige Stallbursche Angelo, erkennt dabei seinen früheren Herrn. Fabrizio kann nicht verhindern, dass der Attentäter von einem Fenster aus auf den König schießt – doch Angelo wirft sich in die Schusslinie und rettet so das Leben des Monarchen. Unterdessen verschlechtert sich Lodovico Maffeis Gesundheitszustand drastisch. Margherita legt ein Gelübde ab: Falls ihr Vater überlebt, wird sie trotz ihrer Liebe zu Giulio ins Kloster gehen. Elisa weiß inzwischen, dass sie schwanger ist. Aber ehe sie Fabrizio die freudige Nachricht überbringen kann, entdeckt sie, dass der kleine Martino, der im Bordell die Gäste bedienen muss, Fabrizios unehelicher Sohn ist. Zum Missfallen seiner Schwester Anna holt Fabrizio, der von seiner Vaterschaft bislang nichts ahnte, den Kleinen nach Rivombrosa.

14.
Um die schwangere Elisa nicht erneut in Gefahr zu bringen, will Fabrizio die Dokumente Giulio aushändigen, macht den Entschluss aber aus Gewissensgründen wieder rückgängig. Giulio indes ahnt nicht, dass seine große Liebe Margherita ein Gelübde abgelegt hat, und glaubt, dass sie seinen Heiratsantrag wegen eines anderen Mannes zurückweist. Unterdessen schmiedet Schwager Alvise ein heimtückisches Komplott gegen Fabrizio: Während eines Essens, zu dem rein „zufällig“ auch der Abt van Necker und Rechtsanwalt Sorbelloni als Zeugen erscheinen, will Alvise Fabrizio wegen seiner nicht standesgemäßen Heiratspläne offiziell für unzurechnungsfähig erklären lassen. Doch Fabrizio durchschaut die finsteren Pläne seines Schwagers – außerdem hat er ein Druckmittel gegen Sorbelloni, dessen Name auf der Liste der Verschwörer steht. Fabrizio nutzt die Gelegenheit, um sich öffentlich zu seiner Heirat mit Elisa zu bekennen. Voller Vorfreude gibt Fabrizio den Bediensteten Anweisungen, mit den Vorbereitungen für das große Fest auf Rivombrosa zu beginnen. Selbst ein zweideutiger Brief, in dem Clelia Bussani eine Liebesnacht mit Fabrizio andeutet, kann Elisas Vertrauen in Fabrizio nun nicht mehr erschüttern. Unterdessen gesteht Margherita Giulio, dass sie ein Gelübde abgelegt hat und ins Kloster gehen wird.

15.
Margheritas Entscheidung, ins Kloster zu gehen, stürzt Giulio in eine tiefe Krise. Wie immer ertränkt er seinen Kummer in Alkohol, erklärt sich aber dennoch bereit, zur Hochzeit seines guten Freundes Fabrizio als Trauzeuge zu erscheinen. Um die nicht standesgemäße Vermählung ihres Bruders doch noch zu vereiteln, wendet Anna sich an Lucrezia van Necker – die Cousine des Abtes van Necker, der die Trauung durchführen soll. Unter Lucrezias geheimer Regie kommt es daraufhin zu einem peinlichen Eklat: Während der Trauungszeremonie wendet der anwesende Adel in einer Geste der Nichtachtung dem Brautpaar ostentativ den Rücken zu. Als Giulio hierauf einen Fluch ausstößt, ist der Abt nicht bereit, die Zeremonie mit einem blasphemischen Trauzeugen zu Ende zu bringen – die Trauung findet nicht statt. Fabrizio ist über Annas Verrat so sehr erzürnt, dass er seine Schwester und ihre Familie aus dem Haus wirft. Zur gleichen Zeit verrät die heimtückische Dienstmagd Bianca, die seit geraumer Zeit neidisch auf Elisas gesellschaftlichen Aufstieg ist, einem Spitzel Ranieris, dass sowohl der Conte als auch Elisa immer wieder ein bestimmtes Buch aus einem Regal der Bibliothek nehmen

16.
Die listige Lucrezia lädt Elisa und Fabrizio scheinheilig zu einem Abendessen gemeinsam mit dem Adel der Gegend ein. Weil Elisa aber plötzlich unwohl ist, verlassen sie und Fabrizio das Bankett vorzeitig – und sind wieder zurück auf Rivombrosa, als die Verräterin Bianca spät in der Nacht Ranieris Schergen ins Haus einlässt. Als die Eindringlinge die gesuchte Liste mit den Namen der Verschwörer nicht finden, setzen sie kurzerhand die gesamte Bibliothek in Brand. Es kommt zu einem Handgemenge, bei dem drei der Männer und der Diener Beppo sterben. Einer der Eindringlinge flüchtet und schubst dabei die hochschwangere Elisa eine lange Treppe hinunter. Mit knapper Not kann Dr. Ceppi ihr Leben retten, doch die Verletzungen sind so schwer, dass Elisa ihr Kind verliert.

17.
Consigliere Beauville ehrt Leibwächter Angelo für seine mutige Rettung des Königs. Als Beauville erfährt, dass Angelo seinen früheren Herrn, den Conte Ristori, am Tatort gesehen hat, schickt er ihn im Geheimauftrag nach Rivombrosa, um herauszufinden, auf welcher Seite Fabrizio steht. Fabrizio macht sich derweil große Sorgen um Elisa. Als sie erfährt, dass sie nie wieder Kinder bekommen kann, zieht sie sich von allen zurück und versinkt in Schwermut. Dass Fabrizio sich ausgerechnet jetzt immer wieder um Lucrezia kümmert, die ihrem „Freund“ in dieser schwierigen Situation beizustehen vorgibt – tatsächlich jedoch nur nach Rivombrosa gekommen ist, um unauffällig nach der Verschwörerliste zu suchen -, hebt nicht gerade Elisas Stimmung. Als Elisa plötzlich verschwunden ist, befürchtet Fabrizio, sie könnte dem Beispiel von Dr. Ceppis Frau Lucia folgen und sich ertränken. In der Zwischenzeit erlebt Anna bittere Demütigungen im Haus ihres Gatten Alvise, der in Saus und Braus lebt, obwohl er vor dem Bankrott steht. Alvise ist umgeben von Schmarotzern und zwielichtigen Gestalten und betrügt Anna sogar vor ihren Augen mit Betta Maffei.

18.
Im Haus ihres Gatten Alvise durchlebt Anna mit ihrer Tochter die reinste Hölle. Im letzten Moment kann sie verhindern, dass sich zwei Betrunkene an Emilia vergehen. Anna flüchtet mit ihrer Tochter zurück zu Fabrizio, der sie mit offenen Armen aufnimmt. Fabrizio sorgt sich um die noch immer verschundene Elisa, denn er befürchtet, dass sie sich wie Dr. Ceppis Frau das Leben nehmen könnte. Im Gespräch mit Giulio, der von Margheritas Gelübde erzählt, kommt Fabrizio endlich auf die Idee, dass womöglich auch Elisa ins Kloster geflüchtet ist. Ausgerechnet Anna, die immer gegen Elisa war, steht ihrem Bruder in dieser schwierigen Situation bei. Nach den Demütigungen im Haus ihres Gatten erkennt sie nun, wie wichtig Elisa für Fabrizio ist. Anna besucht das Kloster, um sich bei Elisa für ihren Hochmut zu entschuldigen, worauf Elisa zu Fabrizio zurückkehrt. Die Novizin Margherita ist dagegen fest entschlossen, Nonne zu werden. Als der Abt van Necker ihr die letzte Beichte vor der Weihe abnehmen will, stellt sie ihn zur Rede, warum er Elisa und Fabrizio das Sakrament der Eheschließung verweigerte. Dabei erfährt sie, dass van Neckers intrigante Cousine Lucrezia die Drahtzieherin ist. Lucrezia, die inzwischen weiß, dass der kleine Martino Fabrizios Sohn ist, versucht ihren Einfluss auf den Conte zu vergrößern, indem sie ihm vorgaukelt, sie wäre die leidende Mutter, der man das Kind gegen ihren Willen weggenommen und ausgesetzt habe, und nimmt den Kleinen zu sich.

19.
Nach dem Verlust ihres Kindes und mit der düsteren Aussicht, nie mehr schwanger werden zu können, muss Elisa nun auch auf den kleinen Martino verzichten, den sie inzwischen wie ihren eigenen Sohn ins Herz geschlossen hat. Die vermeintliche Mutter Lucrezia nimmt den Jungen mit auf ihr Anwesen. Fabrizio hat ein schlechtes Gewissen, dass er seinen Sohn hat gehen lassen, und besucht ihn täglich – genau dies wollte Lucrezia mit ihrem Manöver bezwecken. Sie will die Dokumente, aber sie will auch Fabrizio. Elisa missversteht die täglichen Besuche bei Lucrezia und beschließt, Fabrizio zu verlassen. Doch dazu kommt es nicht, denn Giulio entschuldigt sich bei ihr und bittet sie inständig, Margherita bei der Weihe zur Nonne den Verlobungsring zu übergeben. Elisa willigt ein und wohnt mit Fabrizio und dem Conte Maffei der feierlichen Zeremonie bei. Dabei erfährt sie von Margherita, dass es Lucrezia van Necker war, die ihre Hochzeit mit Fabrizio vereitelt hat. Wutentbrannt begibt Fabrizio sich zu Lucrezia und stellt sie zur Rede. Lucrezia gesteht den Verrat sofort – erklärt jedoch, sie habe es nur aus Liebe getan. Abermals wickelt sie Fabrizio um den Finger, der sich zu einem leidenschaftlichen Kuss hinreißen lässt – schließlich glaubt er noch immer, Lucrezia sei die leibliche Mutter seines Sohnes.

20.
Um endlich in den Besitz der Liste zu kommen, übt Lucrezia Druck auf Giulio aus: Dieser soll Fabrizio die Liste unbemerkt entwenden – nur so könnte er seinen besten Freund noch vor Herzog Ranieri retten, der auf der Suche nach dem Dokument ganz Rivombrosa niederbrennen will. Giulio sagt zu, allerdings nur aus Verzweiflung darüber, dass seine große Liebe Margherita ins Kloster ging und das Leben für ihn nun keinen Sinn mehr hat. So sucht er ganz offen nach dem Dokument, um ein dramatisches Gefecht mit Fabrizio zu provozieren: Giulio benutzt die Auseinandersetzung, um sich in den Säbel seines Freundes zu stürzen. Tödlich verwundet, bittet er darum, noch einmal Margherita sehen zu dürfen, in deren Armen er schließlich stirbt. In tiefer Trauer über den Verlust des Freundes, wohnen Fabrizio und Elisa Giulios Beerdigung bei, wo die nächste Gefahr lauert: Lucrezia will ihre Nebenbuhlerin nun endgültig aus dem Weg räumen und beauftragt ihre Gesellschaftsdame Isabella, Elisa mit dem Dorn einer vergifteten Rose zu töten. Der Plan scheint zu gelingen: Auf der Heimfahrt nach Rivombrosa wird Elisa plötzlich ohnmächtig.

Text: ARD

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