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Dieses Thema hat 1 Antworten
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Majo Offline

Team Moderator



Beiträge: 21.093

02.12.2011 16:05
Um Himmels Willen - NF 09.01.18 - 20:15 Uhr Das Erste antworten



D 2002 -

Bisher 215 Episoden (17 Staffeln)
Specials

Deutsche Erstausstrahlung: 08.01.2002 (Das Erste)

Sender: Das Erste, mdr, NDR, Bayerisches Fernsehen, WDR, SWR Fernsehen, rbb, hr-fernsehen, SF1

In "Um Himmels Willen" geht es um ein munteres Nonnenkloster, das so gar nicht dem üblichen Bild entspricht. Mit unkonventionellen Methoden und schlagfertigen Argumenten stellen sich Schwester Lotte (Jutta Speidel) und ihre Mitschwestern gegen die conträren Bemühungen des amtierenden Bürgermeisters Wolfgang Wöller (Fritz Wepper) die Nonnen aus ihrem Kloster zu vertreiben um an dessen Stelle ein Kongresszentrum zu errichten.
(Daniela)

mit: Jutta Speidel (Schwester Charlotte 'Lotte' Albers, 2002-2006), Fritz Wepper (Bürgermeister Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter, 2003-), Anna Luise Kish (Barbara Bachmann geb. Silenius, 2003-), Anne Weinknecht (Novizin Sophie Tietze, 2002-2005), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt, 2003-), Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier, 2002-2008), Michael Wenninger (Dr. Martin Richter, 2002-2003), Lars Weström (Polizist Anton Meier, 2003-), Janina Hartwig (Schwester Hanna Jakobi, 2007-), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Andrea Wildner (Sekretärin Marianne Laban, 2002-2008), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Donia Ben Jemia (Schwester Gina Gallo, 2004-), Barbara Bauriedllie Schott (Novizin Ingrid Knoop, 2005-2008), Dietrich Siegl (Herbert Danzer, 2009-)

Majo Offline

Team Moderator



Beiträge: 21.093

17.01.2018 15:56
#2 RE: Um Himmels Willen - NF 09.01.18 - 20:15 Uhr Das Erste antworten

*** Staffel 17 ***



01. Brautalarm
Im Kloster Kaltenthal ist alles prächtig ausgestattet für die Hochzeit von Evi Reiter und Stefan Locher. Dass seine geliebte Tochter ausgerechnet einen ehemaligen Barkeeper heiraten will, stimmt den Brautvater und Hotelier Paul Reiter nicht glücklich. Schwester Hanna hält Ausschau nach Bürgermeister Wöller, der die beiden trauen soll und mal wieder zu spät dran ist, weil er noch in einer Sondersitzung des Gemeinderates steckt. Kaltenthal besitzt ein baufälliges Kloster, das kein Geld einbringt, hat aber Schulden in Millionenhöhe. Oppositionsführer Lehmann nutzt den Ernst der Lage und besteht auf einer Probeabstimmung zur Absetzung des Bürgermeisters – mit fatalem Ergebnis für Wöller, denn fast alle Hände gehen hoch. Seine letzte Chance: ein hieb- und stichfester Sanierungsplan für den maroden Gemeindehaushalt und ein Nutzungskonzept für Kloster Kaltenthal. Als Wöller schließlich im Kloster eintrifft, findet er statt der erwarteten fröhlichen Hochzeitsgesellschaft das pure Chaos vor. Völlig überraschend hatte der Bräutigam kurz zuvor die Trauung platzen lassen. Die Braut verbarrikadiert sich in der Kapelle, die Brauteltern sind entsetzt. Hanna setzt alles daran herauszufinden, warum Stefan das getan hat. Auf der Heimfahrt vom Kloster nach München werden die Mutter Oberin und Schwester Hildegard Opfer eines Raubüberfalls. Wagen, Handy und sogar die Schlüssel sind weg, und weil das Ganze auf einer abgelegenen Landstraße passiert ist, bleibt den Schwestern nichts anderes übrig, als die Nacht in einem nahegelegenen Stall zu verbringen. Als Wachtmeister Meier die beiden am nächsten Morgen findet, ist die Erleichterung bei allen groß. Trotzdem bleibt die Angst, dass die Täter vielleicht auch im Mutterhaus auftauchen könnten. Theodora, die bislang recht besonnen auf den Vorfall reagierte, beunruhigt diese Vorstellung. Das Angebot des Bürgermeisters, das Kloster wieder zurückzukaufen, lehnt sie – nach dem Vorfall noch immer verstört – ab. Damit hat Wöller nicht gerechnet. Er ist verzweifelt auf der Suche nach einem Plan B. Was käme da gelegener als die kurzfristige Anfrage einer Münchner Filmproduktion, die im Kloster den idealen Drehort für einen historischen Weltkriegs-Mehrteiler sieht. Noch dazu soll die berühmte Schauspielerin Lena Reben, für die Wöller schon lange schwärmt, die Hauptrolle spielen.

02. Schlimmer Verdacht
Das Filmteam hat das Kloster übernommen und in einen Stützpunkt der US-Armee inklusive Lazarett im Jahr 1945 verwandelt. Schwester Hanna und ihre Mitschwestern sind von dem Trubel nicht sehr angetan, vor allem, weil sie alle Räume des Erdgeschosses für die Dreharbeiten freigeben sollen. Doch ehe sie sichs versehen, werden einige der Schwestern direkt für den Dreh eingespannt. Schwester Lela hat indes ein großes Problem: Der kleine Benni aus dem Kindergarten hat auffällig viele blaue Flecken. Er behauptet zwar, er sei nur hingefallen oder habe sich gestoßen, aber ob das so stimmt? Was, wenn er von seiner alleinerziehenden Mutter Sabina geschlagen wird? Lela ringt mit sich, ob sie diesem schwerwiegenden Verdacht nachgehen oder sogar das Jugendamt einschalten soll. Sie bittet Hanna um Rat, denn die Folgen für die junge Mutter, die zudem in psychologischer Behandlung ist, könnten fatal sein. Bürgermeister Wöller ist in Hochstimmung. Endlich lernt er Lena Reben kennen – Filmstar und Frau seiner Träume. Bei dieser Gelegenheit bietet er ihr gleich an, das neue Werbegesicht von Kaltenthal zu werden. Mit diesem Deal will er den Gemeinderat besänftigen und Kaltenthal zu einer Filmstadt machen, um so den Gemeindehaushalt dauerhaft zu sanieren. Auch Hanna hat Pläne für das Kloster. Sie möchte eine landwirtschaftliche Genossenschaft aufbauen, in der bedürftige Bürger von Kaltenthal die Möglichkeit haben, ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen und zu ernten. Sie bittet die Mutter Oberin, das Kloster von Wöller zurückzukaufen. Die nach dem Überfall unter Schlaflosigkeit leidende Schwester Theodora gibt schließlich nach: zwei Millionen und keinen Cent mehr! Aber Wöller lehnt das Angebot eiskalt ab – die Gemeinde musste immerhin drei Millionen für das Kloster berappen.

Dienstag, 23.01.2018 um 20:15 Uhr, Das Erste
03. Gewissenskonflikte
Im Kloster neigen sich die Dreharbeiten dem Ende zu. Leider ist das Catering-Team wegen Krankheit ausgefallen, und Schwester Agnes’ Kochkünste scheinen die letzte Rettung für die Verpflegung der Filmcrew zu sein. Schwester Hanna erhält unterdessen Besuch von Norbert Singer. Vor vier Jahren ist seine Frau Beate aufgrund eines Hirn-Aneurysmas ins Koma gefallen. Unablässig hat sich Norbert um sie gekümmert und stets gehofft, dass sie wieder erwacht. Vor einiger Zeit hat er jedoch eine andere Frau kennengelernt – Linda Melbinger, die Kämmerin von Kaltenthal. Die beiden haben sich verliebt, und Linda versteht sich auch sehr gut mit Elisabeth, Norberts und Beates kleiner Tochter. Doch nun ist Beate unerwartet aus dem Koma erwacht. Norbert muss ihr die Wahrheit über seine neue Beziehung sagen, denn er will Linda nicht verlieren. Im Mutterhaus ist die Lage auch nicht entspannter. Die Mutter Oberin wird weiterhin von Schlaflosigkeit und Ängsten geplagt. Schwester Hildegard und Bischof Rossbauer kommen zu dem Schluss, dass Theodora dringend eine Therapie braucht. Hanna vermittelt ein Gespräch bei Frau Dr. Wohlschlegel, die überzeugt ist, dass nur eine Auszeit helfen kann. Vielleicht wäre ja das Kloster ein geeigneter Ort dafür? Bürgermeister Wöller will Hanna noch immer nicht verraten, welche Pläne er mit Kloster Kaltenthal hat. Hanna ärgert sich, denn auch von ihrer Idee einer landwirtschaftlichen Genossenschaft will er nichts hören. Wöller hat nur noch Augen und Ohren für Lena Reben. Um den Gemeinderat bei Laune zu halten, hat er für Oppositionsführer Lehmann und dessen Gattin ein Abendessen mit der Schauspielerin organisiert. Doch das gemeinsame Mahl läuft für Wöller nicht wie erhofft, und auch der Werbedeal mit dem Filmstar droht zu platzen. Denn Wöllers Erzrivale Hubert Ederer, der Bürgermeister von Auingen, hat ihr ein deutlich höheres Angebot gemacht. Der Gemeinderat will Wöller jedoch noch höhere Kosten für einen Werbevertrag nicht genehmigen, seine Kämmerin will kündigen und alle Welt scheint gegen den Bürgermeister zu sein! Schließlich opfert Wöller seine Idee von der Filmstadt Kaltenthal und bietet der Mutter Oberin das Kloster erneut zum Rückkauf an. Diesmal zu ihren Konditionen. Denn auf Lena Reben will er auf keinen Fall verzichten

Dienstag, 30.01.2018 um 20:15 Uhr, Das Erste
04. Ausgebacken
Wieder einmal sind Bürgermeister Wöllers Träume geplatzt. Nach dem jähen Aus seiner Zukunftsfantasien mit Lena Reben steckt er in einer tiefen Krise. Will er überhaupt noch Bürgermeister sein oder gibt es nicht doch vielleicht ein anderes Leben jenseits von Politik und Gemeinwohl? Hanna und ihre Mitschwestern sind heilfroh, dass sie ihr Kloster wiederhaben. Nun wollen sie ihre Idee der landwirtschaftlichen Genossenschaft realisieren. Ein kleiner „Wermutstropfen“ trübt jedoch die Freude: Die Mutter Oberin gedenkt, eine Zeitlang im Kloster zu wohnen. Sie sucht Stille und innere Einkehr. Im Zuge der Beerdigung des Kaltenthaler Bäckers Heinrich Lorenz wird Hanna von Harry Riesch, einem ehemaligen Obdachlosen, um Hilfe gebeten. Harry hat vor ein paar Jahren Heinrich Lorenz’ Leben gerettet und seitdem in der Bäckerei gearbeitet. Er sollte diese auch übernehmen, wenn der alte Lorenz in Rente geht, aber nun kam alles anders. Lorenz’ Tochter Iris, die mit ihrem Vater lange Zeit keinen Kontakt mehr hatte, will die alteingesessene Bäckerei an eine Billig-Kette vermieten. Harry hat den Mut verloren, denn die Kunden bleiben aus, und eine höhere Miete kann er nicht bezahlen. Die Landesregierung sucht einen neuen Standort für die Bundeswehr mit Truppenübungsplatz und Dienstleistungszentrum. Das Klostergelände wäre der ideale Ort dafür, und wenn Wöller der Deal gelingt, wäre es sogar möglich, in die Bayerische Staatskanzlei aufzurücken. Es gibt nur ein Problem, das Wöller natürlich erst einmal verschweigt: Das Kloster gehört der Gemeinde ja eigentlich gar nicht mehr. Mit allen Mitteln versucht er daher, den Vertrag mit dem Orden wieder rückgängig zu machen

Dienstag, 06.02.2018 um 20:15 Uhr, Das Erste
05. Ausgeträumt
Schwester Hanna wird vom Klinikarzt Dr. Brendel informiert, dass dem „Träume-Mobil“, einem umgebauten Ambulanzwagen, der es schwerkranken Patienten erlaubt, noch eine letzte und für sie wichtige Reise zu unternehmen, die Betriebserlaubnis aufgrund einer Anzeige entzogen wurde. Der Initiator des Projekts, Daniel Grünler, ist verzweifelt. Auch für die todkranke Mariella Raabe, die mit dem Fahrzeug an den Chiemsee fahren wollte, um sich dort mit einer Jungendfreundin zu versöhnen, ist das ein schwerer Schlag. Hanna bleibt nicht viel Zeit, das „Träume-Mobil“ zu retten. Schwester Hildegard taucht indes im Rathaus auf, nachdem Frau Laban sie darüber informieren musste, dass auf dem Kaufvertrag für das Kloster die Unterschrift der Mutter Oberin fehlt. Eine Lösung in Form einer Unterschrift von Theodora muss her, und zwar schnellstmöglich, denn schließlich steht die landwirtschaftliche Genossenschaft auf dem Spiel. Wöller macht jedenfalls richtig Druck und will den Vertrag so schnell wie möglich sehen. Unterdessen bekommt Schwester Lela überraschend Besuch von ihrer Freundin Yola, die mit ihren Kindern Tayo und Manou aus Nigeria nach Deutschland geflohen ist. Dem kleinen Tayo geht es sehr schlecht, und es besteht schnell der Verdacht, dass er mit dem Ebola-Virus infiziert sein könnte. Das Kloster wird sofort unter Quarantäne gestellt. Als Wachtmeister Meier das Gebäude sperren lässt, besucht Wöller gerade die Mutter Oberin. Nun sitzt er gemeinsam mit den Schwestern fest und muss warten, bis die eindeutigen Untersuchungsergebnisse vorliegen. Als die Quarantäne aufgehoben wird, macht Wöller Druck: Er will den Vertrag sehen! Hanna bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu verraten, dass Theodora nicht unterzeichnet hat.

Dienstag, 13.02.2018 um 20:15 Uhr, Das Erste
06. Im falschen Körper
Bürgermeister Wöller ist bester Laune. Schwester Hanna musste ihm gestehen, dass die Mutter Oberin den Kaufvertrag für das Kloster nicht fristgerecht unterschrieben hat. Auch wenn die Schwestern auf dem mündlich geschlossenen Vertrag bestehen, fühlt sich Wöller siegessicher, lässt die Bundeswehr das Gelände schon mal unter die Lupe nehmen und im Klosterwald eine heimliche Probeübung durchführen. Hanna kümmert sich derweil um die 16-jährige Sarah Völkl, die einem Mitschüler die Nase blutig geschlagen hat. Direktor Knierer ist sehr ungehalten, weil Sarah sich in letzter Zeit öfter danebenbenommen hat. Auch ihre beste Freundin Lilly hat keine Erklärung für die Vorfälle. Nach anfänglichem Zögern vertraut sich Sarah schließlich Hanna an: Sie will künftig als Junge weiterleben und das nun endlich öffentlich machen. Doch während ihre Mutter hinter ihr steht und auch bereits alles mit Ärzten und Psychologen geklärt ist, stellt sich ihr Vater quer. Die Mutter Oberin hält sich immer noch zur Erholung im Kloster auf. Für ihre Mitschwestern ist das allerdings weniger entspannend, da sie ein recht strenges Regiment führt. Als Lela und ihre Freundin Yola zu spüren bekommen, dass die Fremdenfeindlichkeit in Kaltenthal gewachsen zu sein scheint, beschließt Theodora, gemeinsam mit Yola und deren Kindern nach München zurückzukehren. Dort hat Hildegard eine seltsame Entdeckung gemacht. Plötzlich liegt der Kaufvertrag, wie durch ein Wunder, unterschrieben auf dem Schreibtisch der Oberin. Vielleicht ein drittes Exemplar, das sie neulich übersehen hat? Sie kontaktiert sofort Hanna, die natürlich sehr erfreut ist zu hören, dass das Kloster nun doch im Besitz des Ordens ist.

Dienstag, 20.02.2018 um 20:15 Uhr, Das Erste
07. Vergessen und Vergeben
Bürgermeister Wöller hat den unterschriebenen Kaufvertrag für das Kloster zwar erhalten, aber die Sache stinkt für ihn zum Himmel. Wöller will die Unterschrift von einem Fachmann auf Echtheit überprüfen lassen – kampflos gibt er das Kloster nicht auf. Schwester Hanna sorgt sich indessen um den Rentner Franz Hofer, der eigentlich zu Felicitas’ Sprechstunde gekommen und dann plötzlich im Klosterwald verschwunden ist. Zwar kann er mit Wachtmeister Meiers Hilfe bald gefunden werden, doch er wirkt verwirrt und orientierungslos. Handelt es sich um erste Anzeichen einer Alzheimer-Demenzerkrankung? Herr Hofer behauptet, keine Angehörigen zu haben, doch Hanna bezweifelt das und macht sich auf die Suche – mit Wöllers Hilfe. Die Schwestern Claudia und Lela sind überrascht, als ein Mitglied der Gang, die Lela und Yola mit fremdenfeindlichen Sprüchen belästigt haben, im Kloster auftaucht und darum bittet, dort seine Sozialstunden ableisten zu können. Vielleicht könnte er bei dem Aufbau der Genossenschaft helfen? Yola, die mit ihren beiden Kindern noch immer im Mutterhaus untergebracht ist, hat inzwischen eine freudige Nachricht erhalten: Ihr Bruder hat die Flucht aus Nigeria auch überlebt und wartet in Hamburg auf sie. Yola will so schnell wie möglich zu ihm. Die Mutter Oberin ist darüber sehr betrübt, weil sie sich mit dem kleinen Tayo angefreundet hat. Schweren Herzens muss sie Abschied nehmen.

Text: ARD

*** Lg Majo ** ***

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